Die Gastronomie steht im April 2026 vor großen Herausforderungen. Steigende Wareneinkaufspreise und der anhaltende Fachkräftemangel fordern volle Konzentration. Doch die aktuellen Ergebnisse des Koalitionsausschusses unter Kanzler Merz senden ein wichtiges Signal: Gezielte Entlastungen sollen den Mittelstand stützen.
Welche konkreten Erleichterungen ergeben sich für Gastronomen, Hoteliers und Café-Besitzer? Wir haben die Fakten analysiert.
Auch wenn Sie keinen eigenen Fuhrpark betreiben, spüren Sie die Logistikkosten bei jeder Warenlieferung. Die beschlossene Senkung der Mineralölsteuer um 17 Cent pro Liter (befristet auf zwei Monate) ist ein entscheidender Hebel:
Der Kampf um Servicekräfte und Köche ist im Frühjahr 2026 härter denn je. Die Koalition ermöglicht es Arbeitgebern nun, im Jahr 2026 eine steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro zu zahlen.
Die Personalkosten sind oft der größte Posten in der Bilanz. Dass die Koalition die Krankenkassenreform im Grundsatz gebilligt hat, bietet Ihnen neue Sicherheit:
Finanzminister Klingbeil hat die Reform der Einkommensteuer ab Januar 2027 angekündigt. Diese zielt auf kleine und mittlere Einkommen ab – also genau die Gehaltsgruppen, die in der Gastronomie das Rückgrat bilden. Dies steigert die Attraktivität der Branche langfristig, da für Ihre Fachkräfte am Monatsende mehr Netto übrig bleibt.
Die staatlichen Hilfen bieten ein Zeitfenster, um Ihren Betrieb personell stark aufzustellen. Unternehmen berichten, dass Betriebe, die steuerfreie Benefits wie die neue Entlastungsprämie proaktiv kommunizieren, deutlich schneller qualifiziertes Personal finden.
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