Die Logistik leidet unter einem massiven Fahrermangel: Laut Studien des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) fehlen derzeit zehntausende LKW-Fahrer in Deutschland. Das Problem verschärft sich zusätzlich, da jährlich mehr Fahrer:innen in Rente gehen, als Nachwuchskräfte in den Beruf nachrücken.
Gleichzeitig steigen Transportvolumen und Lieferanforderungen. Für Unternehmen bedeutet das: Wer jetzt nicht handelt, verliert Marktanteile durch fehlende Kapazitäten.
Viele Logistiker nutzen daher das Jahresende und den Black Friday, um ihre Recruiting-Strategien neu aufzustellen. In diesem Artikel erfahren Sie, warum dieser Zeitpunkt ideal ist, um kosteneffizient neue Wege zu gehen.
Dieser strukturelle Fachkräftemangel führt dazu, dass Unternehmen verstärkt nach Wegen suchen, ihre Rekrutierungsprozesse zu verbessern, Kosten kalkulierbarer zu machen und neue Methoden zu testen. Der Zeitraum rund um den Black Friday – inzwischen ein wichtiger wirtschaftlicher Impulsgeber weit über den Konsumentenmarkt hinaus – wird dafür zunehmend genutzt.
Nutzen Sie jetzt die Black Week, um Ihr Matching-Profil dauerhaft vergünstigt zu aktivieren. Dadurch erreichen Sie mehr passende LKW Fahrer – schneller, direkter und effizienter als über klassische Stellenbörsen.
Klassische Jobportale und Stellenbörsen spielen weiterhin eine wichtige Rolle im Arbeitsmarkt, vor allem bei Berufsbildern, in denen Menschen aktiv nach neuen Stellen suchen.
Im Fahrerbereich gestaltet sich die Situation jedoch anders. Zahlreiche Branchenpublikationen, Verbandsberichte und Fachgespräche zeigen:
Viele LKW-Fahrer:innen sind zwar wechselbereit, aber greifen selten aktiv auf klassische Jobsuchmaschinen zurück.
Die Gründe sind in der Branche gut dokumentiert:
Der Arbeitsalltag ist zeitintensiv und geprägt von unregelmäßigen Schichten.
Der Zugang zu mobilen oder einfachen Recruiting-Kanälen ist für viele Fahrer:innen relevanter als lange Bewerbungsprozesse.
Viele Fahrer:innen reagieren eher auf direkte Kontaktwege oder personalisierte Angebote.
Matching-Modelle knüpfen genau daran an:
Statt auf aktive Suchprozesse zu setzen, basieren sie auf Kriterienabgleich, Relevanz und direktem Kontakt — eine Methode, die im Logistikumfeld aus nachvollziehbaren Gründen besonders wirksam ist.
Der Black Friday hat sich in den letzten Jahren auch im B2B-Segment etabliert: Viele Softwareanbieter, digitale Tools und Serviceunternehmen bieten in diesem Zeitraum vergünstigte Einstiegsmodelle an. Für Unternehmen entsteht damit ein niedrigschwelliger Moment, um neue Systeme zu testen, ohne langfristige Investitionsentscheidungen treffen zu müssen.
Das gilt auch für Recruiting-Lösungen:
Vergünstigte Testphasen reduzieren die Einstiegshürde.
Unternehmen können den tatsächlichen Nutzen einer Lösung realitätsnah prüfen.
Nach einer aktiven Nutzung neuer Tools lassen sich Prozesse, Relevanz und Geschwindigkeit besser bewerten.
Es ist möglich, direkt zu sehen, ob ein Tool für die eigene Fahrerzielgruppe funktioniert.
Black Friday ist ein Timing-Fenster, in dem viele Unternehmen bewusst Tools testen, die sie sonst erst später oder gar nicht ausprobiert hätten.
„Nutzen Sie jetzt die Black Week, um Ihr Matching-Profil dauerhaft vergünstigt zu aktivieren. Dadurch erreichen Sie mehr passende LKW Fahrer – schneller, direkter und effizienter als über klassische Stellenbörsen.”“
Der demografische Wandel sorgt dafür, dass mehr Fahrer in Rente gehen als nachkommen. Gepaart mit steigendem Transportvolumen entsteht ein struktureller Fahrermangel, der klassische Rekrutierungsmethoden ineffizient mach.
Viele Fahrer:innen suchen nicht aktiv auf Jobportalen, weil ihr Arbeitsalltag zeitintensiv ist und sie direkte, unkomplizierte Kontaktwege bevorzugen. Das macht Rekrutierung über Anzeigen weniger effektiv – unabhängig davon, wie groß die Reichweite eines Portals ist.
Eine Jobbörse wartet auf die Bewerbung des Fahrers. Ein Job Matching-Netzwerk gleicht Profile automatisch ab und schlägt Unternehmen passende Fahrer vor, die sofort kontaktiert werden können
Viele Unternehmen nutzen den Black Friday im B2B-Kontext, um Softwares oder digitale Lösungen vergünstigt auszuprobieren. Die Einstiegshürde ist dadurch niedriger, und Arbeitgeber können realistisch prüfen, ob ein Tool für ihre Anforderungen geeignet ist – ohne langfristige Verpflichtung.
Ja. Matching-Modelle benötigen keine Stellenanzeige, sondern basieren auf einem Profil mit klaren Kriterien (z. B. Führerschein, Strecken, Arbeitszeiten). Daraufhin werden automatisch passende Fahrer:innen vorgeschlagen.
Fahrer:innen bevorzugen häufig schnelle, direkte Kommunikation statt langer Bewerbungsprozesse. Der berufliche Alltag mit Touren, Schichten und begrenzten Pausen macht telefonische Erstkontakte oft effektiver als E-Mail-Bewerbungen oder lange Formulare.
Durch den Abgleich der Kriterien sehen Unternehmen nur relevante Fahrer:innen. Dadurch entfällt das Sichten unpassender Bewerbungen. Gleichzeitig verkürzt der direkte Kontaktweg die Zeit bis zum ersten Gespräch.
Viele Logistikunternehmen planen ihre Kapazitäten und Tools für das kommende Jahr. In dieser Phase prüfen sie, ob bestehende Recruiting-Methoden ausreichen oder ob neue Lösungen getestet werden sollen – unabhängig von saisonalen Trends.
Matching kann eine Ergänzung sein, funktioniert aber besonders gut in Zielgruppen, die nicht aktiv suchen – wie viele LKW-Fahrer. Je nach Bedarf kann es Jobbörsen ergänzen oder ersetzen.
Ein Rabatt ermöglicht es Unternehmen, ein Recruiting-Tool ohne großes Risiko auszuprobieren. Sie können beurteilen, ob das Matching-Netzwerk in der Praxis funktioniert, bevor sie eine langfristige Entscheidung treffen.