Der Jahresstart 2026 bringt eine interessante Wendung für das Gastgewerbe. Während die Branche mit gestiegenen Kosten kämpft, zeigt die aktuelle Auswertung von JobMatch, dass sich die Gehaltsvorstellungen der Arbeitnehmer in Vollzeitstellen auf einem stabilen Niveau eingependelt haben.
Können Sie es sich leisten, bei der Personalplanung für das Frühjahr zu zögern, während die Gehaltswünsche im Vergleich zum Vorjahr eine unerwartete Chance bieten?
Wie hoch sind die durchschnittlichen Gehaltswünsche im Januar 2026?
Die aktuelle JobMatch Gehaltskarte für den Bereich Dienstleistung und Einzelhandel zeigt für Januar 2026 einen bundesweiten Durchschnitt von 2.336 € brutto für Vollzeitstellen. Diese Daten basieren auf den Angaben von 933 Nutzern, die aktiv nach Stellen in Bereichen wie Küche, Service, Bar und Hotellerie suchen.
Die regionalen Unterschiede sind jedoch markant:
- Spitzenreiter: In Bayern (2.600 €) und Hessen (2.550 €) liegen die Erwartungen deutlich über dem Schnitt.
- Mittelfeld: Nordrhein-Westfalen (2.300 €) und Niedersachsen (2.287 €) bewegen sich nahe am Zentrum der Skala.
- Niedrigere Erwartungen: In Thüringen (1.712 €) und Sachsen (2.150 €) fordern Bewerber aktuell deutlich moderatere Gehälter.
Sinken die Gehaltsforderungen im Vergleich zum Dezember 2025?
Ein direkter Vergleich mit der Gehaltskarte für Servicekräfte vom Dezember 2025 offenbart eine wichtige Tendenz: Die durchschnittlichen Gehaltswünsche sind im Januar 2026 leicht gesunken.
Während zum Jahresende 2025 oft Höchstwerte aufgerufen wurden, um den Stress der Feiertage abzugelten, sorgt die aktuelle Marktlage im Januar für eine leichte Konsolidierung. Für Arbeitgeber bedeutet dies ein strategisches Zeitfenster. Wer jetzt über JobMatch rekrutiert, trifft auf wechselwillige Fachkräfte, deren Gehaltsvorstellungen nach dem Jahreswechsel oft realistischer ausfallen als während der Hochsaison im Dezember.

Warum ist schnelles Handeln trotz sinkender Forderungen wichtig?
Wer jetzt nicht besetzt, weil er auf noch niedrigere Forderungen hofft, verliert doppelt. Zum einen steigen die Erwartungen erfahrungsgemäß wieder an, sobald das Ostergeschäft und der Saisonstart im März näher rücken. Zum anderen kostet jeder Tag, an dem eine Vollzeitstelle unbesetzt bleibt, realen Umsatz durch längere Wartezeiten oder reduzierte Tischanzahl.
Die aktuelle „Atempause“ bei den Gehaltswünschen ist kein Dauerzustand. In einem Markt, in dem Fachkräfte laut Schlagzeilen wieder verfügbarer werden, gewinnen die Betriebe, die jetzt die besten Talente zu fairen Konditionen binden, bevor der Wettbewerb im Frühjahr wieder aggressiver wird.
Wie sichern Sie sich mit JobMatch die besten Konditionen?
In der Gastronomie 2026 ist Zeit der entscheidende Faktor. JobMatch hilft Ihnen dabei, die aktuelle Marktsituation optimal zu nutzen:
- Präzises Matching: Finden Sie Bewerber, deren Gehaltswünsche von vornherein mit Ihrem Budget im Januar übereinstimmen.
- Vermeidung von Fehlbesetzungen: Nutzen Sie die Datenbasis von fast 1.000 aktuellen Profilen, um ein Gefühl für marktgerechte Löhne in Ihrer spezifischen Region zu bekommen.
- Schnelligkeit: Kontaktieren Sie Talente direkt, solange die Erwartungen stabil sind und die Konkurrenz noch im "Winterschlaf" verweilt.
Fazit: Ist der Januar der ideale Monat für Ihr Recruiting?
Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Mit einem bundesweiten Schnitt von 2.336 € und einem leichten Rückgang gegenüber Dezember bietet der Januar das perfekte Umfeld für Neueinstellungen.
Warten Sie nicht, bis die Preise wieder steigen. Nutzen Sie die aktuelle Gehaltskarte als Kompass und sichern Sie sich über JobMatch das Personal, das Ihren Betrieb erfolgreich durch das Jahr 2026 führt.